Herzlich willkommen auf der Homepage von

                         Dr.phil. Marion Hoffmann!

"Seelenwunden heilen" ist schon immer mein erstes und wichtigstes Lebensziel gewesen. Wer bin ich? In diesem Leben eine Frau, die nun mit 48 Jahren von sich sagen kann: ich bin selbst heil genug, ein ganzer Mensch, um andere dorthin zu führen - zu einem glücklichen Leben im Einklang mit sich selbst... In meiner Entspannungs- und Rückführungstherapie verfolge ich fünf wesentliche Ziele:

1. die Rückbindung ("religio") des Klienten an seine individuelle Seele, indem ich im entspannten Zustand sein Scheitel-Chakra öffne und das weiß-goldene Licht in seinen Energiekörper einströmen lasse (für mich ist das mehr als nur eine heilsame Einbildung - dieses Licht existiert wirklich und seine Heilkraft wird durch die tiefe Entspannung aktiviert!). Für manche Patienten genügt allein diese Erfahrung der inneren Harmonie und Geborgenheit, um die Kraft der Selbstheilung des Organismus anzuregen und eine echte Reneration zu erleben. Doch in der Regel genügt mir als Therapeut dieser Wohlfühl-Aspekt nicht allein. Manchmal ist es notwendig, alte Wunden aufzureißen, damit sie endgültig verheilen können.

2. Rückführung zu belastenden Ereignissen in diesem Leben

Manche Patienten sind noch nicht innerlich bereit, die Grenzen ihres eigenen Raum-Zeit-Kontinuums zu überschreiten und damit über ihr gegenwärtiges Ego hinauszugehen. Mit ihnen schaue ich bewusst nur die Seelenwunden an, die aus diesem gegenwärtigen Leben herrühren. Im entspannten Zustand gehen wir zurück zu ganz konkreten Erinnerungen, die so erlebt werden, als würden sie gerade passieren, während ein Teil des Bewusstseins im Hier und Jetzt verankert bleibt und das Geschehen beobachtet. Was normalerweise große Angst auslöst, wird gekoppelt an einen Entspannungszustand und damit die emotionale Ladung nach und nach "neutralisiert". Im nachhinein sprechen wir über den möglichen Sinn der unangenehmen Erfahrung, so dass sie in den Lebenslauf integriert werden können. Alles was wir als "zu mir gehörig" annehmen können, ist nicht länger eine Last auf unseren Schultern...

 

3. Rückführung in vergangene Leben - stets im Hinblick auf ein bestimmtes Thema, das in der Gegenwart sich wie ein roter Faden durch's Leben zieht - ein Muster, das sich wiederholt und den eigenen bewussten Absichten Widerstand leistet ("Ich will ... und kann nicht). Dazu ist normalerweise gar kein Entspannungszustand notwendig, wenn die richtigen Fragen gestellt werden. So jedenfalls habe ich es in meiner Ausbildung nach der Methode von Ingrid Vallières bei Ursula Schmitz in Stuttgart gelernt. Allerdings bevorzuge ich dennoch, die Rückführung im Entspannungszustand durchzuführen, da ich beim "Seelenwunden heilen" andere Schwerpunkte setze. Mir geht es darum, das alte unerlöste Ich, das irgendwie noch "fest steckt" in seinem damaligen irdischen Leben, im Nachhinein ins Licht zu führen und damit den Klienten endgültig von altem Ballast zu befreien...

4. Rückführung von ich-fremden Wesen, die von der Lebensenergie des Klienten zehren und seinen Ich-Willen sabotieren; damit sind wir beim prekären Thema der Besessenheit, das kaum jemand heute noch ernst nimmt, obwohl dieses Phänomen eigentlich zum christlichen Glauben gehört, und zweifellos der Grund dafür ist, dass viele Menschen in der Psychiatrie landen. Aber auch bei ganz normalen Menschen kann eine sogenannte "erdgebundene Seele" in ihrem Energiefeld eingeschlossen sein. Dann geht es mir darum, dieser verirrten Seele klar zu machen, dass sie nicht hierher gehört und ihr den Weg ins Licht zu weisen...

5. Öffnung der Chakren auf der Vorder- und Rückseite bzw. dem unteren und oberen Ende des Körpers, die jeweils gegensätzliche Pole bzw. Seinsweisen und Haltungen markieren und mit dem Energie-Körper verbunden sind. Mit Wünschelrute oder Pendel kann ich feststellen, welche Chakren-Eingänge verschlossen sind, d.h. links herum zirkulieren, wodurch zugleich eine bestimmte Fähigkeit "unter Verschluss" ist. Wenn ein Klient sagt: "ich kann nicht loslassen", dann ist in der Regel das hintere Kreuzbein-Chakra zu, d.h. hier verdichtet sich die Energie und der blockierte Energiefluss stört die geregelte Körperfunktion der Hormondrüsen und Organe im Becken. Dann lasse ich den Klienten mit dem Körper atmen, lasse entprechende verdrängte Emotionen und Erinnerungen an die Oberfläche kommen, bis der Betreffende mühelos festhalten und wieder loslassen kann... Ganz-sein oder In-der-Mitte-sein - ein anderes Wort für den psychologischen Begriff der Integration - bedeutet, sowohl das Eine als auch das Andere tun oder sein zu können, d.h. wirklich frei zu sein von Gewohnheiten und Wiederholungszwängen...



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